in einer zeit - vor meiner zeitPunki
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Mein Wunderland
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Wie sieht mein Wunderland aus? Und was ist überhaupt ein Wunderland?
Ist mein Wunderland vielleicht schon meine eigene Welt?
Doch ist ein Wunderland ein Phantasieland, lebe ich nur in meiner Phantasie?!
Ist ein Wunderland ein Paradies? Ein Märchenland? Ein Traumland?
Doch wenn es ein Traumland ist, ist ein Traummann dann zwingend erforderlich? Glaube ich doch, an einen Mann in meinen Träumen, aber nicht an den Traummann aus einem Traumland!

Mein Wunderland ist nicht einmal ein Glücksland. In keinem Land gibt es vollkommenes Glück. Auch ist es nicht das Land der absoluten Erfüllung, da in meinem Wunderland vielleicht nur ich alleine bin. Ein Jemand, vielleicht der Mann aus den Träumen, verteile Einladungen, ihr könntet alleine hinein. Vielleicht ist es die Insel der Seligen, eine glückliche Gegend, wo wir können alle zusammen sein.

Mein Wunderland
Alice wäre auch verbannt
Aber erst nach ihrer zweiten Chance
Mein Wunderland
Die Taten erleuchtend
Doch ein Regenbogen keine Farben trägt
Es müsste hier strahlen
Doch ich mag es gern dunkel
Hier kann ich die Sonne nicht mehr sehen
Und den miesen Schatten meiner selbst nicht mehr spüren
Ich wäre einfach nur ich
Voller Hoffnung, voller Träume
Die Natur voller Reinheit, Wälder, Sträucher, Steine, Bäume
Ich kann all das sehen
Mit Hingabe die Farben betrachten
Die Quelle der Seligkeit und mein Empfinden achten
Ich bewahre mir die Gabe
Farben auch im Dunkeln zu sehen
Und werde weiter hoffen
Irgendwann bleiben auch die Menschen stehen
Denn wenn die Wolken ziehen
Kann heute niemand mehr die Farben sehen
Deswegen ist mein Regenbogen farblos
Die Sonne aus eurer Welt viel zu kraftlos
Der Regen aus meinem Wunderland
Die Träne, die Fassade
Es ist meine Schutzmaske
Vor eurer kalten Welt
In der nicht der Mensch,
Sondern nur die Masse mit sinnlosen Werten, Normen und Gesetzten zählt

Die Sonne wirft Schatten
Und ihr sollt meinen nicht sehen
Denn bei euch bin ich immer mein blinder Passagier
Der sich immer mehr in Euch verliert

Dabei bin ich sooft in mir selbst
In meinem Wunderland bin ich Ich
So wie es MIR gefällt!

Vielleicht ist das Träumen gerade deswegen so schön
Weil wir genau wissen, vielmehr erahnen,
dass sie niemals in Erfüllung gehen!
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„Lieber träum ich weiter, bevor ich unter Euch erstick!“
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Man sagt, Träume wären ein Kino für Arme
Ist aber doch nur der so reich, der viele Träume hat
Ein Reicher, nie so viele Träume hegt
Er alles anschafft, was den Armen bewegt

Doch wie langweilig wäre es, wenn sich alle Träume erfüllten
Träume sind die Gegensätze zu unseren Realitäten
Wenn alles wahr wird, was ich mir erträumte
Hätte ich Angst, dass ich das Leben versäumte

Ich finde Träume so großartig, genau wie Gedanken
Du kannst träumen und denken ohne Weichen, ohne Schranken
Du lebst Illusionen, lebst die Erfindung
Meine geistige Arbeit – mein Wunderland – die Gründung!

Und was ist mit Regina Regenbogen?
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