in einer zeit - vor meiner zeitPunki
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Punki

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Der Versuch mich zu beschreiben:

Stellt sich die Frage:
Was bin ich? oder
Wer bin ich?

Ich beziehe mich auf den Erfahrungen mit mir und anderen und deren Resonanzen in Bezug auf meine Person. Eine andere Alternative stellt sich mir nicht.

Finde ich es netter, wenn ich mit dem anfange, was ich zu schätzen finde. Man sollte immer mit dem schönen anfangen. Heißt ja nicht umsonst Ladies first… *hehe*..
Scheiß Witz!

Also wenn ich euch erzähle, was ich an anderen schätze, sagt das ja auch ebenso etwas über mich aus. Ich kann euch keine wirklichen Eigenschaften nennen. Selbsteinschätzung ist schwierig.
Es wahrscheinlich wieder die Unsicherheit.
Man könnte eingebildet oder arrogant beim Gegenüber ankommen. Aber ich denke nicht, dass ich das bin.
Das sind Eigenschaften, die ich verachte.

Aber wir wollten ja mit ladies first beginnen!

Scheiß auf ladies first… Es gibt weniger Dinge, die ich verachte, …

Mag ich herablassende Menschen nicht. Das sind die Besserwisser in der Menschenmasse. Die Menschen, die die Weisheit schaufelweise zu fressen bekommen haben.
Das sind die Menschen, die vollkommen extrovertiert sind. Sie drängen sich in jede Mitte, selbst wenn nur zwei Leute vor Ort sind.
Weiß ich auch nicht, ob man mit diesen Leuten eher Mitleid haben sollte, da sie sich immer beweisen müssen. Eigentlich sind das die „armen Säue“ der Gesellschaft.
Jeder schaut zu ihnen auf, weil sie immer reden und erzählen. Eben alles wissen und können und immer das letzte Wort haben!

Wenn stolz gleichzusetzen ist mit hochnäsig, verabscheue ich das ebenso.

Ich selber bin auch manchmal stolz auf das, was ich bis hier hin nach meinem Standard geleistet habe. Denn stolz auf etwas zu sein ist etwas anderes.

Jedoch mag ich keinen Narzissmus! Oke, gerne in den Spiegel schauen mögen ist wichtig. Besonders für die Menschen, die sich nicht leiden mögen. Aber nach dem Motto: Spieglein Spieglein an der Wand.. das muss ja nicht sein. Nehmen solche Menschen das Wort hässlich in den Mund! Ich hasse das Wort!

Ein Mensch muss nicht berechnend sein, aber er darf auch nicht ungerecht werden.

Ein Mensch kann zynisch sein, aber in Maßen.

Ich hasse (soziale) Ungerechtigkeit!
Ich hasse Vorurteile!
Ich hasse Standards, vorgefertigte Schubladen!
Ich hasse Ignoranz und Intoleranz!
Ich hasse Unhöflichkeit!
Ich hasse Unehrlichkeit!



Schätze ich dafür umso mehr Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Verständnis und Geduld.

Loyalität, Tugend und Toleranz sind gern gesehen.

Ich schätze sehr die Unterhaltungen, den Austausch geistiger Bewegtheit, dennoch mag ich eher den introvertierten Menschen, der sich im angenehmen Rahmen zu öffnen weiß, ansonsten aber lieber zurückhaltend schweigt, aber das Wesentliche seinem entsprechendem Umfeld nicht verschweigt.

Würde ich mich als subtil, introvertiert bezeichnen.

Alles andere würde mit der Tür ins Haus fallen!

Oft bin ich kindlich!
Oft bin ich schwach!
Oft bin ich geduldig!
Oft bin ich verschwiegen!
Oft bin ich unruhig!
Oft bin ich unkonsequent, obwohl mein Verstand von Logik beherrscht wird!
Oft bin ich zu ehrgeizig!
Oft bin ich …

Nur manchmal bin ich groß und stark!
Manchmal bin ich auch konsequent, selbst wenn meine Gefühle anderes sagen!
Ich bin bestimmt eifersüchtig!

Ich bin gewiss kreativ und musikalisch!
Ich finde stilvolles verkörpern in allen Lebensbereichen wichtig!
Ich bin zu oft unentschlossen – lass mich nie etwas entscheiden!

Manchmal bin ich nachtragend!
Aber ich kann verzeihen!
Hoffe ich, dass mir auch verziehen wird, ohne berechnend zu sein!
Allerdings bin ich (noch) nicht erinnerungslos!

Ich tue mich schwer mit dem loslassen!
Ich bin manchmal vielleicht zu introvertiert!
Tue mich schwer damit offen und direkt zu sein! Aber das mit Ehrlichkeit!
Muss einen Menschen gut kennen, damit ich mich öffnen kann!
Ich neige eher zu misstrauen!
Obwohl ich zu vertrauen bereit bin!

Ich bin ein Mensch aus Gegensätzen!
Ein Widerspruch in sich!

Meine Welt ist eine Welt aus Schönheit, Melancholie, Phantasien, Eingebungen, Denkbildern, Sentimentalität und Illusionen!

Vielleicht ist es kein Wunder, dass ich in der rauen Wirklichkeit zu zerbrechen drohe.

Vielleicht ist es kein Wunder, dass ich in der rauen Wirklichkeit introvertiert bin.

Besucht mich doch mal in meiner Welt!

Hinter die Fassade schauen, die angepasst ist!

Stellt euch auf das Fundament meiner Fassade!

Es mag sich anhören, als würde ich die Augen vor der bösen Welt verschließen und mir alles rosa rot ausmalen.

Alles andere als das…
Ist die Melancholie doch in meiner Welt!

Nur diese vielen Unwahrheiten, diese vielen sinnlosen Dinge, die mein Leben zumüllen, die Ungerechtigkeiten und die Gewalt… ich lass sie nicht rein in meine Welt!

Trotzdem verzweifle ich, da ich in meiner Welt alleine zu sein scheine!

Vielleicht auch wieder einsam!

Hmmm…

That’s me

Kann ja mal passieren

Shit happens!

Bin ich vielleicht zu diskutierfreudig!
Vielleicht auch manchmal zu penetrant!
Manchmal muss man mich stoppen oder einfach sagen „einmal Luft holen!
Das passiert allerdings nur im vertrauten Kreis. Sonst bin ich ja eher introvertiert. So ein Beobachter des Geschehens. Ja genau, ich mustere die Leute, um hinter zu lästern.. *lach*..
Oh ne oh ne.. Das überlass ich den Leuten aus der oberflächlichen Welt! Ist mir doch scheiß egal, was die für ne Hose hat, für Schuhe, für ne Frisur… Wer ist überhaupt die?
Und wer ist eigentlich Paul?

Man sollte wissen, was die sinnvolleren Fragen des Leben sind


Fazit:
Vielleicht ist eine Selbsteinschätzung schwer, wenn man nicht weiß, wie man wirklich ist. Wenn man halt noch dabei ist sich zu erschaffen, wobei der Prozess nie enden wird. Und das finde ich toll. Jeden Tag ist dir die Möglichkeit gegeben an dir selber rumzufeilen. In deinem Lebenslauf selber kann man nicht radieren. Im Lebenslauf aber gerade die Dinge stehen, die uns prägen, uns ausmachen und uns zu dem machen was wir sind. Und jeder neue Tag, an dem wir an uns rumzufeilen vermögen, weil wir uns nicht bei dem belassen wollen, was die Vergangenheit aus uns gemacht hat, zählt wieder zu unserem Lebenslauf.

Ich bin fasziniert.. hehe






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Persona – Maske des Schauspielers
Wie jemand erscheint, aber nicht wirklich ist
Die im Leben gespielte Rolle
Die dazu erforderlichen Eigenschaften
Ansehen und Würde

Sich in mannigfache Zustände als ein und dasselbe betrachten!

Jede einzelne Maske gewinnt erst in Kontrast zu anderen ihre Bedeutung. In diesem Sinne wäre die persona auch das, was jemand nicht zu sein glaubt oder vorgibt, aber doch ist.

Die Persönlichkeit befindet sich stets im Werden:
Ethischer (moralischer, sittlicher) Imperativ: Werde, der du bist! (Pindar)
Hebbelscher Worte: Was einer werden kann, das ist er schon!



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KEINE ADÄQUATE MÖGLICHKEIT FÜR HERANWACHSENDES MÄDCHEN ZUR SELBSTDEUTUNG SEINES WESENS!



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