in einer zeit - vor meiner zeitPunki
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Punki

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Die richtige Welt!

Es gab da mal ein Mädchen und einen Jungen. Ihre Bekanntschaft war rein zufällig geschehen. Wie das Leben halt mal so spielt. Der eine kommt, der andere geht, der eine kommt wieder, und nur der eine bleibt stehen!

Manchmal da laufen einem Leute über den Weg, die sind dir gleichgültig, die gehen dir so was von am Arsch vorbei, dass du ihre Begegnung nicht einmal mitbekommst. Vielleicht sind es Leute, die du im Supermarkt anrempelst oder flüchtig Getroffene im Treppenhaus zu deiner Wohnung. Du nimmst sie, wenn überhaupt, nur durch blöde Zufälle wahr. Natürlich gibt es da auch wieder die Leute, die du sehr wohl kennst. Du kannst sie beim Namen nennen, wahrscheinlich noch die Straße, den Ort, die Durchschnittsnote im Abi und all die lebensnotwenigen Dinge, die für dich die Bedeutung vom Dreck unter deinem Schuh, durch gerade gestampfte Sümpfe haben.

Menschen, die deine Wege kreuzen, du siehst sie oder nicht, du kennst sie, oder eben nicht. Einige von ihnen bereust du jemals über den Weg gelaufen zu sein. Warum Worte wechseln, die statt erwünschter Erleichterung, nur Anspannung mit sich bringen? Warum diese ganzen Menschen in einer unüberschaubaren Masse? Du würdest nicht mal einen Fliegenschiss von ihr kennen. Zu viele Menschen, zu viele Unterschiede und trotzdem versucht alle Welt, alles zu regeln, unter einen Hut zu bringen.

Alles eben!

Und am Ende aller Begegnungen wirst du eines wahrlich nicht vermissen. Anstrengende Auseinandersetzungen, die zu nichts führen, keine Kompromisse finden, und von Erfüllungen hoffen, die sich alle erträumen, um sie mit Worten wieder zu Nichte zu machen!

Menschen eben!

Menschen die reden in ihrer Welt, ohne zu denken und wenn sie es tun, dann sinnlose Sachen, wie Rechtschreibreform, Atombombe erfinden. Mit solchen Zielen begegnen sich Menschen, die Welt zu verbessern, um ihr am Ende dann doch zu schaden.

Und so macht die Wende kehrt, als ein Mädchen und ein Junge sich trafen.

Man kann die Welt nicht ändern und sollte es nicht versuchen! Zu viele Stränge an denen man ziehen kann. Viel zu viele. Wenn es nur einer wäre und alle ziehen daran könnte es gehen. Die Welt zu ändern. Doch was heißt es schon, die Welt zu ändern? Man müsste die Menschen ändern! Verändern!
Die Welt liegt zum Schrecken Gottes in Menschenhand. Toll, was der Mensch so leisten kann. Und das so ganz ohne Verstand. Der Mensch, ein Phänomen. Ich frage mich, wie er das macht. So ganz ohne Skrupel. Gott hat den Menschen erschaffen, um Leben auf die Welt zu bringen. Die Pflanzen und Tiere sind jedoch das bessere Leben. Der Mensch dagegen ein Ungeheuer!

Ich frage mich, ob der Mensch das Ding mit dem Gehirn ist, wo sich nichts ahnende Intelligenz hinter verbirgt. Der Mensch hält sich für wichtig. Warum?

Und was hat all das mit der Begegnung dieser zwei Menschen zu tun? Was macht die Begegnung mit dem Mädchen? Und welche Auswirkung hat sie für den Jungen? Zwei Menschen, die auch so gerne die Welt verändern wollten, doch es nicht konnten und somit sich ihre eigenen Welten schafften. In ihnen unverstanden und für die Menschen verrückt.

Welten isoliert von der Welt.

Alle sehen nur die Fassade, nichts mutmaßend was das Fundament ist. Denn die Fassade gleicht der ihren. Angepasst aus Hoffnungslosigkeit, Aussichtslosigkeit und Niedergeschlagenheit. Niedergeschlagen von dem Unmöglichen! Und daraus das Fundament der eigenen Welt erzeugt. Doch dann begann die Fassade des Mädchens zu bröckeln. Sie passte nicht mehr. Doch sie hatte keine Angst sie zu verlieren, denn sie würde bleiben. Es konnte nur der Junge hinter diese Fassade gucken, weil er das gleiche Fundament besaß.

Eine neue Welt, in der man nicht als verrückt galt, wenn man ein bisschen mehr als nur denkt. Eine Welt, in der das Mädchen jetzt nicht mehr alleine war. Ebenso wenig der Junge.

Es gibt Begegnungen, auf die man ein Leben lang wartet, Begegnungen, die man sucht, doch nicht gefunden werden wollen und Begegnungen, die finden ohne jemals gesucht zu haben!

♥♥♥
Man muss nur die richtige Welt erwischen!


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willkommen in eurer welt!!!

Unsere Bühne

Gegensätze – Widersprüche – Worte, an denen ich immer wieder ankomme, wenn ich mir Gedanken mache. Gedanken über die Menschen, über das Zusammenleben, über die Gesellschaft, über unzähligen Zusammenhängen zwischen Gefühle und Leben und Gedanken, das Zusammenspiel der Menschen, in ihrem eigenen System. Diese Streben nach Harmonie, diese vielen faulen Kompromisse auf Kosten der eigenen Selbstentfaltung und der inneren Freiheit. Diese riesige Maske, hinter der sich das menschliche Leben abspielt, auf der Bühne des menschlichen Theaters. Die Menschen versuchen ihre Rollen perfekt zu spielen, damit das System weiterhin aufrechterhalten werden kann. Damit es funktioniert, doch niemand wirklich ersehnt. Die Menschen glauben, sie sind frei, doch bewegen sie sich stets in ihrer inneren Isolation.
Welche Basis hat die Menschheit?

Mir fehlt es an allem, wie soll ich da geben?

Ich kann nichts geben, weil ich Angst habe, etwas zu verlieren!

Das Beste daran, es zu verlieren, ist, dass man die Angst verliert, es zu verlieren!

Wie kann es an allem fehlen, bei diesem Überangebot?
Warum tragen wir die Verlustangst in uns?
Wie kann es sein, dass der Mensch so selten die Zufriedenheit zu sich einlädt?

Gibt es zu viel, dass es nicht mehr überschaubar ist, was man braucht, um glücklich zu sein?
Alles Materie, worin der Anfang liegt. Ein Ende nicht in Sicht, da der Mensch immer weiter zieht. Die Evolution so sinnvoll war. Entwickelte sie sich doch zum Überleben, bis hin zur Sicherheit. Das Leben konnte beginnen. Doch der Mensch zog weiter, am Leben vorbei. Die Sicherheit außer Acht gelassen. Entwickelte er dank Fort-Schritte Dinge, die die Welt nicht braucht, sondern zerstören. Die Materie bekam den Zweck der Konkurrenz, Machtgier, Hierarchie, Unsicherheit, Ausgrenzung, Zerstörung. Der Mensch zerstört seine Sicherheit, zerstört seinen Seelenfrieden, zerstört Leben, führt Krieg gegen sich selbst!
Gespielte Sicherheit, Zufriedenheit, auf der Bühne des menschlichen Theaters unter der Regie des Menschen. Produziert vom Menschen, für den Menschen, gegen den Menschen.
Mich kotzt das menschliche Theater so an, dass mir nur meine Hände als Werkzeug meiner Seele dienen. Meine Hände doch nicht am Marionetten-Spiel der Menschen hängen, doch über die Verzweifelung darüber sprechen, mit der Hoffnung, dass die Stricke der Marionetten bald zu reißen vermögen!



Es ist die Einladung an die Zufriedenheit – die der Mensch sich untersagt!

30.7.05 18:23

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Meine Bühne


Die Zeit „einer armen Sau“, die versuchte in die Welt ein Bild zu tragen, was passte und funktionierte. Eine idealisierte Show auf der Bühne des Lebens. Wenn ich mir jetzt Gedanken darüber mache, war ich lange Zeit ein Mädchen, das versucht hat eine Rolle auf dieser Bühne zu spielen, damit sie passte.
Wenn ich es im Zeitraffer betrachte, war meine Kindheit die Entwicklung und das Leben, meine Jugend eine Rolle, die sich mit meiner Teenagerzeit überschnitt, die dann ein Vegetieren wurde bis hin zum Existieren. Heute lebe ich!
Die Rolle ICH beherrsch ich zwar noch nicht im Schlaf, aber ich arbeite hart daran

30.7.05 18:47

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Die Welt – der Menschenzoo



Guckt doch jeder nur, wer da so guckt!

Neugier?
Interesse?
Beachtung?
Erwartung?

Musterung!
Abwertung!
Verachtung!
Enttäuschung!

Die Berichterstattung über die Menschen-Taten
Von Menschen zu ausführlichen Unwahrheiten
Gedreht, verdreht
Es ist kein Wunder
Dass keiner mehr irgendwen versteht!

Der Mensch sich nie mehr um seinen Nachbarn gekümmert hat
Zur heutigen Zeit, weiß man halt Bescheid
Wann der Nachbar scheißen geht

Der Mensch von heute sorgt um seinen Nächsten
Aus Eigennutz
Aus Belustigung
Zerstört den Selbstschutz!


Der Mensch – sein Haus
Die Fenster – das Gitter
Die Zelle – die Wärter

Der Mensch
In seinem eigenen Zoo!

Eintritt:
Dein Leben
!!!

31.7.05 18:42
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