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Panik
Es ist wie vor den Klausuren. Man hat Panik und macht sich vor Aufregung fast in die Hosen. Der Magen verkrampft sich und du bekommst keinen Bissen herunter. Ständig rennst du auf die Toilette, bist wahrscheinlich vom Durchfall befallen und dein Puls schlägt unnormal hoch. Und dann kommt die Minute, du sitzt im Klassenraum, bekommst die Klausur, siehst die Fragen und schreibst. Alle Panik wie weggeblasen. Du gibt’s die fertig geschriebene Klausur ab und denkst dir: Das war ja gar nicht so schwer. Warum hatte ich nur so viel Angst davor. Es war die Aufregung nicht wert.
Fast jedes Mal kommst du nach einer Klausur zu dieser Erkenntnis und trotzdem bist du vor jeder Klausur von dieser Aufregung geplagt. Und genau so, war es jetzt in dieser Situation bei mir. Warum all diese Gedanken?


Panik ist ein lähmendes Gefühl
Panik ist ein erschreckendes Gefühl
Panik ist ein verzweifelndes Gefühl

Es gibt so viele Arten von Panik
Und dann auch noch die Angst

Die Liebe wird der Angst untergeordnet
Es ist eine Schande!

Die Angst, sich zu zeigen

So habe ich geweint und alle sahen Lachtränen in meinen Augen
nach außen hin lachte ich.

Habe geschwiegen, und alle dachten, ich habe nichts zu sagen,
während es in mir schrie.

Habe ich gefühlt, konntest es nicht wissen,
ich erzählte Belangloses,
doch in mir die Wellen der Liebe an den Klippen der Angst zerbrachen.


Wenn ich versuche
Etwas zu sagen
Ich kann es nicht
Die Panik
In mir
Möchte doch nicht, dass du siehst
Wenn ich mich selber verlier!



„… ich möchte dich in allen Tiefen schonen.“
*Morgenstern

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angst, ein furchtbares wort – furcht, ein angstvolles wort
dabei ist furcht soviel konkreter in bezug auf etwas als angst.
ich habe angst. das wars? Wovor? Wieso? Weshalb? Warum?
Ich fürchte mich vor… ! fülle die lücke, und der bezug deiner furcht ist konkret.
Ja, ja: fürchte dich nicht! oder: wo kämen wir da hin?
Ja:
Wo kämen wir hin, wenn alle immer sagten „Wo kämen wir hin“, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen. …

Und so gehe ich durch offene türen.
Da bin ich nicht allein
Ich fürchte mich vor den verschlossenen türen.
Dahinter kann man einsam sein




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