in einer zeit - vor meiner zeitPunki
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Punki

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FURCHT VOR UNFÄHIGKEIT - WER?

Eine Persönlichkeit
Ein Mensch
Ein Ich?

Unfähig ein Individuum in sich zu betrachten
Unfähig eigene Neigungen, Stärken, Erwartungen zu beobachten

Unfähig ein Bedürfnis zu artikulieren
Unfähig einen Wunsch zu formulieren

Einzig und allein fähig zur Selbstabwertung
Fähig zur Minderwertigkeit
Fähig zur Verleugnung

Wahrnehmung der inneren Gefühle herabgesetzt
Angemessener Ausdruck von Gefühlen total zerfetzt


Unfähig ein WER zu sein!
(Juni 2005)

Es tut mir weh
Was ihr in mir seht

Haltet mich doch aus, so wie ich bin


Es tut ganz doll weh
Was du in mir siehst

Nimm mich doch so, so wie ich vor dir steh


Es fiel mir schon schwer
Mich selbst so zu sehn

Aber ich gab mir mühe und sah: es kann gehn
(Juni 2005)

Das Puzzle

Hoffe ich so, alle Teile zu finden!
Oder gibst du sie mir?

Ein Puzzle
Ein Ganzes
Alles hält zusammen
Fest verankert
Es funktioniert

Doch sind alle Teile nötig?
Niemand ist perfekt!
Doch geht es darum perfekt zu sein?

Geht es um Zufriedenheit!
Um Nicht-Versagen!

Fehlt ein Teil
Habe Mut zur Lücke
Ist das Puzzle ganz
Bedeutet das – Stillstand!
(Juli 2005)

Synonym

Das Mädchen fleht
Dass es nicht doch passiert
Dass sie Schatten nicht sieht
Nur die Sonne zelebriert

Möchte nicht, dass
Du es mit ihr macht
Obwohl Sonnenstrahlen weichen
Ziehen Schatten ihre Zeichen

Das Mädchen bedrückt
Was machst du mit ihr
Weiß nicht was geschah
Du bist der Schatten in ihr

Fange nie ein Gespräch an
Du könntest dich darin verwickeln


Wir müssen keine Beweise bringen
(Juli 2005)


Weinend mich die Nacht verlässt
Weinend mich der Tag begrüßt
Stille Träne Wahrheit empfängt
Reinheit der Seele im Schatten ertränkt

Der Film vor meinem inneren Auge
Die Spule nie endet
Dreht immer wieder neue Folgen

Und wie sich nach Platon alles
Wiederholt
Du könntest gehen oder bleiben
Der Weg hat sich gelohnt!
(Juli 2005)

Verwandte Seelen?

Ist es wichtig
Ob verwandt oder nicht?

Ist es wichtig
Ob ähnlich oder nicht?

Ist es wichtig
Ob gleich oder verschieden?

Denn es ist doch bekannt:
Gegensätze ziehen sich an!

Und ist der Unterschied dann doch sehr fern:
Gleich und Gleich gesellt sich gern!
(Juli 2005)

Mist - Stück

Es ist die schwierigste zeit für den jungen mann
So viel schlechtes schreibt man ihm zu

Verhaltensweisen, selbstbewusstsein, stärke muss er bringen
Die schwierigste zeit sich selber zu finden

Mädchen – selbstverteidigung – möglichkeiten ohne grenzen
Jungen – verteidigen – und verletzen

Ein muster – ein mann – die schwierigste zeit
Wie soll er sich finden – wenn zeit nicht die wunden heilt

Und dann
Ein mann – ein gesicht – mit narben bedeckt
Die frau – enttäuscht – verteidigt und verletzt
(Juli 2005)


Surreal
Keine Träne verlässt mein Auge
Mein Herz schwemmt über

Gefühle
Realität
Auf den Straßen der Welt

Träume
Surreal
Jenseits von dem was nicht gefällt

Gedanken
Anarchie
Und endlich die Scheiß-Grenze fällt
(Juli 2005)

Die Gegensätze im Leben verbinden
Den Mittelweg, einen Kompromiss
Und nicht den Fluchtweg finden

Widersprüche im Leben
Widersprüche in der Seele

Wohlfühlende Distanz erleben
Keine Qual, kein Vermissen
Und keinen Anlass, für ein schlechtes Gewissen

Aus Du und Ich wird langsam ein Wir
Aus Schwarz und Weiß wird bald dann auch Grau

Widersprüche des Lebens
Widersprüche der Seele

Hochgelobter Einspruch
Gegensätze sind die Flucht
Das Leben – der Widerspruch
(Juli 2005)


Das Misstrauen
Jemanden zu Vertrauen
Es irgendwann aufzubauen
Spannungen und Zweifel abzubauen
Es mir zutrauen
Und
In deine Augen zu schauen
Das Vertrauen
(Juli 2005)


Ein Leben lang
Was heißt es schon
Wie kurz ist dieses lang doch
Dreht man sich gerade um
Einen Schritt zurück
Heißt das immer:
Bergab!
(Juli 2005)


Kraftlose Beständigkeit

Beständigkeit
Standhaftigkeit

Die Worte
Wackelig
In ihren Zeilen

Die Aussage
Kraftlos
In ihrer Macht


Die Bedeutung
Beeinflusst
Durch unseren Gedanken
(Juli 2005)


Ich habe gar keine Zeit zu leben
Trotzdem plagt mich Langeweile

Ich frage mich, ob Langeweile die Zeit des Lebens ausmacht
Oder ob Langeweile nur ein Teil dieser Zeit ist
Oder ist Langeweile vielleicht die einzige Konstante in unsere Zeit
In unserer Zeit des Lebens

So mache ich doch tausende Dinge auf einen Schlag
In meinen Gedanken, so dass sich die Taten überschlagen
Und ich weiß nicht so recht, wo es alles hinführen mag

In der Welt von heute
Doch stets auf der Hut
Du kämpfst dich dadurch
Gibst alles und den ganzen Rest
Und hast das Gefühl, es ist nie genug

Du fragst dich
Wann die Zeit kommen wird
Um zu leben
Unsicherheit ist die einzige Konstante
Möchtest das Glück sehen, greifen und anzunehmen

Es kommt
Spät oder du erfährst es nie
Weil du nicht nur auf das eigene Wohl schaust
Welches Wohlgefühl erzeugt

Den anderen das Leben nicht schwere zu machen
Als es ohnehin schon ist
Gibst du weiter, was du kannst
Trotz Angst es zu verlieren

Wie kann es sein, dass man nicht glücklich wird
Wo man doch nur gewinnen kann
(Juli 2005)
Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich, wie im Reiche der Gedanken
(Arthur Schopenhauer)


♥♥♥
in mir eine raupe nimmersatt
eintauchen, fallenlassen, schwerelosigkeit auf festem grund
eine raupe,
verschlingt alle gefühle
sich niemals entpuppt
niemals flügel bekommt
und dennoch schwebt,
da IN ihr der schmetterling lebt
-
die raupe zufrieden -
der schmetterling in ihr -
jetzt stellt sich die frage: woher kommt der schmetterling in mir?
♥ ♥♥

Sonntag
Die Nacht vorüber
Die Augen geöffnet
Die Sonne scheint
Der Traum vorüber?

Ich träume
Ich frühstücke
Ich mache das Radio an

Die Nachrichten ertönen
Mord und Totschlag
Wo ist die Liebe?

Ein Lied
Broken Dreams
Jetzt weiß ich es
Der Traum ist aus

Guten Morgen

Realität
(Juli 2005)


----


Die Wunde brennt
Es schmerzt so sehr
Mensch hofft auf Verbesserung

Mensch – ein Schauplatz – große Angst
Im Totenbuch schon einen festen Platz

Verfolgt, weil man zu träumen wagte


Lautloser Abschied

Es muss ihn geben
Es ist ein loslassen – und kein fallenlassen!
Das Ziel ist dasselbe – der Weg ist verschieden
Es ist uns voneinander so mehr geblieben!








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