in einer zeit - vor meiner zeitPunki
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Punki

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Ungewollte Gegensätze

Du glaubst dich zu verbrennen,
doch das Wasser ist kalt.
Du siehst in seine Augen,
doch er steht mit dem Rücken zu dir.
Du glaubst zu ersticken,
doch der Wind weht stark.
Du glaubst zu träumen,
doch du erwachst nicht.
Du wolltest das Leben,
doch du bekamst den Tod.
Du hast nur gutes gegeben,
doch du bekamst Schlechtes zurück.
Du glaubtest zu atmen,
doch du bist erstickt.
Erstickt, weil du alleine warst
(1999 für einen lieben Menschen, der uns verlassen musste)


Wissen und trotzdem (f)fragen

Zuhören und fragen „Was hast du gesagt?“
Liebhaben und fragen „Was ist Liebe?“
Sehen und fragen „Was ist das?“
Wissen und sagen „Ich weiß es nicht!“
= Die „einfachsten“ Dinge lassen sich oftmals nicht erklären ...
(September 1998)


Ohne Titel
Bestehe niemals auf dein Recht
denn du hast keins
Andere wissen was Recht ist
Du aber nicht
Halt lieber die Klappe
Und versuche es zu verstehen,
wie sie dich mit Recht ansehen

Deine Meinung ist auf dieser Welt scheißegal
illegal und unreal ist dein Recht
denn du hast keins
Schmeiß weh die BGB‘s und HGB‘s
Sie existieren nicht
Die, das höchste Gericht
Die alles besser wissen
Dein Leben zerrissen und dir ins Gehirn geschissen
haben
auch kein Recht!
(Juni 1999)

Ohne Titel
Warum kann nicht alles so schön sein?
Wenn du erstanden wirst,
dich jemand in die Arme nimmt
und dich ganz fest hält
So fest, dass es dir fast den Atem nimmt
und es stimmt
Ich würde diesen Atem freiwillig geben,
wenn es nur für ein Mal wäre.

Wenn es einen Menschen gibt,
der dich versteht und dir vertraut.
So ist es der, der dich am Leben lässt.
So ist es der Mensch, der dein Leben bestimmt
und es dir nicht nimmt.
Der zu dir hält und auf dich zählt.
Dieser Mensch ist es wert zu leben
und Ziele anzustreben,
die sind schon längst an andere vergeben.
Aber der Mensch, der dir den Atem nimmt,
sein Leben wird von dir bestimmt!
(Juni 1999)

Probleme
Probleme muss ich alleine lösen
Probleme kann ich niemanden erzählen
Probleme fressen sich tief in meine Seele
Probleme isolieren mich
Probleme quälen mich
Probleme über Probleme
Sie machen mir das Leben schwer
Sie machen mir das Leben unmöglich
Schweigende Tränen jede Nacht
Ich ertrage es nicht
Probleme zerstören mich
(Juni1999)

Ohne Titel
Ich finde die Welt nicht wieder, in der ich lebe.
Ich sehe meinen Schatten und erschrecke mich
Ich habe Angst vor ihm
Ich versuche auch wegzurennen
Aber er lässt mich nicht los
Er verfolgt mich
Immer ...

Meine Vergangenheit holt mich ein
Ich kann nicht in die Zukunft seh‘n
Immer hab ich Angst
Ich bin in einer raumlosen Zeit
Unendliche Weite und trotzdem bewege
Ich mich mit kleinen Schritten fort
Leise und vorsichtig

Ich flüstere oder schweige, verletze
Weiß nicht wer ich bin
was ich machen soll
Warum diese Größe, die niemand bewältigen kann?

Schwarze Nacht
Schatten weichen und ich schließe die Augen
Ich hab immer noch Angst
Es ist nicht der Schatten
Es ist die Seele

Seele, raumlose Größe
Ich versteh‘ es nicht
aber
Ich finde die Welt nicht wieder in der ich lebe
Ich habe die verloren!
(Juni 1999)




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