in einer zeit - vor meiner zeitPunki
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Punki

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... wenn ich die Schuld bei mir suche, dann kann ich noch etwas daran ändern. Die Schuld wegschieben heißt Opfer zu werden!


(aber es ist auch ungesund, die schuld immer bei sich zu suchen. glaube ich auch vielmehr, dass es nicht um schuld geht, sondern um die problemlösung!
-- schuldzuweisungen bringen einen dem ziel nicht näher!)

Das Leben gleicht der brennenden Kerze
Schreitet allezeit voran
Doch wie die Flamme dann erlischt
Ist Kälte da, die unseren Weg bestimmt

Und mit ihr viele Gefühle verglühen
Lieber träume ich weiter
Bevor ich sie darin erstick!

---

Ich muss gerade daran denken
Früher war die Welt auch wohl o k
Ich war zwar körperlich ziemlich am Ende
Und meine Seele konnte auch nichts mehr fühlen
Aber es gab auch keine Schmerzen
Und nichts tat mir mehr weh

Ich muss zugeben, dass war ein großer Vorteil
Ich habe den Schmerz auch niemals vermisst
Und an Tagen, wie diesen, da wird mir dann bewusst
Dass der Schmerz vom Leben nicht zu trennen ist

---

Kritik war die Wertung meiner Person
Lob das Geheuchel – vergriffen im Ton

Schädigung kam, das Mittel war Sucht
Die Wirkung versprach: alles wird gut

Der Sinn - Belohnung, Wohlgefühl kam
Der Sinn – Verlust, scheiß Lebensplan

Suchte die Wirkung, die Sucht suchte mich
Dynamik zerstört – sozial beeinträchtigt

Ausrede aller – Hilflosigkeit
Was kann man tun, wenn Geborgenheit schreit?

Die Einsamkeit – der Begleiter schlecht hin
Tod oder Leben – Frage nach Sinn
---
beZAHL dein Leben
Wenn auf einmal die Zahlen dein Leben bestimmen

Wie oft hören wir die Frage “wie alt bist du”
Und wie oft stellen wir sie selbst
Dann noch die Größe und das Gewicht
Und wie viel Gramm Zucker im Lieblingsgericht

Wie viel Kohle ist auf dem Konto
Wie viel Kilometer von hier nach Toronto
Wie spät kommt abends ein guter Streifen
Wie oft noch in den sauren Apfel beißen

Wer zum Himmel, denkt sich so was aus
Die Zahlen im Kopf,
gehen nicht mehr raus

Wer sagt uns denn “nun ist es zu spät”
Die Uhr, zwei Zeiger, ein schlaues Gerät

Wer denkt sich blöde Tabellen aus
So viele Zahlen in Spalten, wer hält das noch aus
Und dann noch, wie viel Kalorien irgendwas hat
Scheiß egal, hauptsache man wird satt

Wer zum Himmel denkt sich so was nur aus
Unzählige Zahlen im Kopf
Man kriegt sie nicht raus

Wer sagt uns, nun ist es Zeit zu gehn
Wer bestimmt diese Zeit
Wer kann sie befehln

Der Mensch, ein Wesen, er steht wie ne eins
Glaubt gerade zu laufen, doch dreht sich im Kreis
Ein Kreis, die Uhr, zwei Zeiger, die Zeit
Im Uhrzeigersinn unsre Zeit langsam verweilt.

Warum also hasten, warum diese Eile
Die Zeit vergeht stets gleich
Still und leise

Egal diese Zahlen
Wie groß und wie schwer
Wie jung und wie alt
Diese Zahlen sind leer

Denn Leben heißt fühlen
Keine Zahl drückt dies aus
So nehmt die scheiß Zahlen aus unserem Kopf wieder raus!!!
---

Wenn die Wolken ziehen und ich den Himmel seh
Dann ist Gott mir nah und ich schau ihn an, wenn ich mit ihm red

Wenn die Wolken ziehen, dann ist der Horizont klar zu erkennen
Dann wird die Sicht so klar, dass Berge sich vom Tale trennen

Wenn die Wolken ziehen, dann wird es hell über den Menschen
Dann kommen die Farben der Natur ans Licht und wir können frei denken

Doch wenn die Wolken ziehen, kann niemand diese Farben sehen
Keiner bleibt stehen, weil die Menschen schneller, als die Wolken ziehen

Denn wenn die Menschen ziehen, dann bleibt das Wasser in den Bächen stehn
Flüsse, Seen und Meere, das ganze Leben auf der Erde

Der Mensch hat keine Wahl und leistet immer nur Widerstand
Selbst gegen den Frieden erhebt er seine Hand

Der Mensch sieht an der Rose nur den Dorn
Den Duft der Blüte kann er nicht mehr spürn

Sein Augenzelt, getrübt von der Dunkelheit
Welche keine Wolke je vertreibt

In jedem Atemzug das Verlangen nach mehr Gier
Das Ziehen der Wolken mich immer mehr verwirrt

Wenn die Wolken ziehen und die Sonne kommt näher
Dann ist die Natur mir ein Fremder, und in mir wird es leer

Vor meiner inneren Tür ein Riegel
Von meiner Seele brechen die Flügel

Ziehen die Wolken sich zusammen, ist die Natur mir mein Freund
Mit ihr im Einklang, weil nichts mehr stehen bleibt

Dann öffnen sich meine Pforten und ich lasse meine Seele raus
Ich halte einen Spiegel in mein Herz und weiß „Hier bin ich zu Haus“

Jetzt kann ich die Sonne nicht mehr sehen
Und den miesen Schatten meiner selbst nicht mehr spüren

Ich bin einfach nur ich, voller Hoffnung, voller Träume
Die Natur voller Reinheit, Wälder, Sträucher, Steine, Bäume

Ich kann all das sehen, mit Hingabe die Farben betrachten
Die Quelle der Seligkeit und mein Empfinden achten

Ich bewahre mir die Gabe Farben auch im Dunkeln zu sehen
Und werde weiter hoffen, auch irgendwann bleiben die Menschen stehen







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