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Punki

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Die Sprache
Wozu sie nicht alles dient und wozu sie nicht noch alles dienen k?nnte. Was sie nicht alles bewegt und noch viel mehr bewegen k?nnte, doch manchmal schon viel zu viel bewegt. Sprache, dient sie doch der Verst?ndigung, die mehr Missverst?ndnisse mit sich bringt als einem lieb ist.
Sprache dient dem Streit. Sollte man doch die F?higkeiten besitzen ?ber die Kommunikation Schwierigkeiten klarzulegen. Vielleicht Schwierigkeiten, die durch die Kommunikation entstanden sind und ohne sie nicht akut w?hren. Denke man sich doch zu oft, dass man lieber nichts mehr sagt, die Worte herunter schluckt, da sie nicht der Erleichterung dienen. Doch wenn alle dieses Gedachte lebten w?re die Welt still. Die Ger?usche verstummten. Totenstille!

Worte gesprochen, Worte verletzen. Aber Worte auch helfen und heilen. Ist es nicht das Wort an sich, sondern der Klang. So wie der Ton die Musik macht und daraus der Klang entsteht. Die Harmonie zwischen den Dingen, die ein Ganzes ergeben. Worte, die man auf die Waagschale legt, dienen nur Spitzfindigkeiten. Man gibt ihnen einen Doppelsinn, den Sinn, der am besten passt. Einen Sinn, der einem selbst zur Ausrede dient. Einen Sinn, der das Ziel verfolgt, durch Haarspalterei Streitigkeiten durch Kommunikation zu erzeugen!

Totenstille! Die Toten viel zu erz?hlen haben. So sollten einige doch lieber schweigen. Sich hinter Witzen verkriechen, lachen, doch innerlich verbluten und schweigen. Totenstille!
Muss nicht jedes Wort gesprochen werden, welches gedacht wird. In Gedanken, du viele Worte sprichst ohne einen Laut zu geben. In Gedanken, du Gebete sprichst. Gedanken, in denen du mutige Worte sprichst, die du vielleicht niemals ?ber die Lippen bekommen w?rdest. Weil sie andere m?glicherweise nicht verstehen w?rden, k?nnten oder falsch verstehen. Denn gesprochene Worte die Emotionen im Menschen freilegen l?sst. Mit den gesprochenen Worten ein Fluss von Empfindungen die Str?mung bestimmt. Man sich selbst jedoch mit ungesagten Worten ebenso viele Emotionen offenbart.

Totenstille! Der Fluss flie?t weiter. Die Worte in unseren Gedanken die Str?mung lenkt. W?re es doch am sinnvollsten sich ausschlie?lich gute Worte in Gedanken zu sagen. Es ist nahezu unm?glich die Str?mung abflie?en zu lassen.
Doch Worte in Gedanken oft beeinflusst von den unz?hligen gesprochenen Worten. Worte, die individuell auszulegen sind. Worte - Gedanken, immer flie?ende Str?mung - geistiger Arbeit!

Doch oft zu wenig gedacht und schon einen Satz gesagt. Verletzliche Worte den Mund verlie?en. Oder kamen sie nur verletzend beim Gegen?ber an? Worte missbraucht, um verbal zu vergewaltigen. Worte, Menschen fertig machen k?nnen. W?nschte ich ihnen einen Knoten in ihre Zunge.
Worte, die kommandieren, informieren, diktieren, differenzieren und revidieren! Die Worte so viel Macht haben. Das m?chtigste Gut der Welt, welches der Mensch nicht im Stande ist rational zu nutzen! Der Mensch ohne das Kapital der Worte verk?mmern w?rde!
Sollten wir froh sein, dass wir es nutzen d?rfen. Sollten wir nicht verschwenderisch damit umgehen. Sollten wir den Luxus zu sch?tzen wissen. Das m?chtigste, wertvollste Gut der Welt und jeder missbraucht es ohne Schuldbewusstsein! Um dieses Kapital wir nicht zu k?mpfen wissen, da das wichtigste Gut des Menschen auf Papier gedruckte Zahlen sind!
Und warum sollte man um etwas k?mpfen, was jeder nach belieben immer nutzen kann und darf. Sollte man doch eine Berechtigung daf?r bekommen m?ssen, wie f?r jeden anderen Schei? auf unserer Welt auch. Sollten eine Bef?higung ausgesprochen werden. Doch wer h?tte die Berechtigung, die Bef?higung auszusprechen?
Und wieder sieht es so aus, als h?tte der Mensch den Materialismus zu sch?tzen gelernt, um den es sich zu k?mpfen lohnt!

?W?rde gerne die Welt auf den Kopf stellen, damit die Langeweile runter f?llt!?


Warum spricht man so viele gedachte Worte nicht? Warum l?sst man all diese Worte in seinem Kopf weiter existieren? Wenn man sie sagen k?nnte, dann w?ren sie weg. Fort zu seinem Gegen?ber geschickt. Die Worte m?ssten nicht weiter einfach nur existieren, sondern k?nnten gelebt werden. W?rde man so gerne die Worte leben, die seinen Mund verlassen. Vielleicht spricht man sie deswegen nicht? Ist das der Grund des Herunterschluckens seiner Worte? Ist es schlimmer die Worte zu sagen, sie zu leben, als sie weiterhin zu behalten? Sch?pft man nicht m?glicherweise mehr aus ihnen, wenn man sie sagen w?rde? Doch wenn man es k?nnte, w?rde man es aller Wahrscheinlichkeit auch machen.
Worte werden verschwiegen, um andere nicht zu verletzen. Diesen Grund nimmt sich allerdings die Minderheit der Menschen zu Herzen. Reden sie so oft sinnlos drauf los. Wenn die Mehrheit ihre Worte verschweigt, dann aus dem Grund der Blo?stellung. Haben sie doch Angst um ihren Anschein in der Welt. Der Anschein, der der Schein ist, der die Welt tr?gt. W?rden ihre Worte doch ihr eigenes Trugbild vernichten. Bleiben sie doch lieber sich und der Welt f?r ewig untreu.
Doch manchmal werden Worten verschwiegen, die durch ihr Schweigen verletzen. Sorgen sie doch f?r Unklarheit. Wie soll man den Mittelweg finden, der f?r Ausgleich sorgt. Soll man es anderen Recht machen oder sollte man sich gl?cklich machen? Sollte man eigenn?tziger handeln ohne dabei r?cksichtslos zu werden? Was darf man sagen, was soll man sagen, was sollte man unterlassen?
H?rt die Freiheit jeden nicht da auf, wo die des anderen anf?ngt? Aber dann k?nnte man gemeinsam ja nicht gl?cklich werden, oder? Dann ist jeder f?r sich frei, aber in der Masse jeder ein Gefangener. Denn irgendwo f?hlt sich jeder angegriffen, wenn einer seine Freiheit versucht zu leben. So leben viele Leute in ihren eigenen Zw?ngen, den anderen nicht zu nahe zu treten, Worte herunterschlucken und innerlich verbluten.
Totenstille!


Die Sprache ? die Verletzung
Das Haus ? das Mienenfeld
Ein Mensch ? die Bombe
Ich ? die Zerst?rung
(23.Juli 2005 ? 15:49 Uhr)
30.7.05 18:51
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


punki (15.8.05 16:29)
Herausforderung an unsere verschüttete Fähigkeit
Wörter als Botschafter unserer Sinne

Sprache nicht zur Verhinderung hervorbringen
Sondern
Als Instrument der Erkundung zu gebrauchen


das wäre doch nicht nötig gewesen.. he

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